Konzept der optimierten Versorgung

Ein Wohnkonzept, das Mieter, Kliniken, Kostentraeger und Kommunen entlasten soll.

Das Wohnkonzept ermoeglicht laut Bestandsseite selbstbestimmtes und sicheres Wohnen, ohne die typische Struktur einer heimaehnlichen Einrichtung. Gleichzeitig soll es Versorgungsluecken zwischen Klinik, Reha und privatem Umfeld schliessen.

selbstbestimmtes Wohnen statt heimaehnlicher Struktur

geringere Zuzahlungen als in vielen stationaeren Settings

Ueberleitungsoption fuer Kliniken, Reha und Angehoerige

Die Mieter

Beschrieben wird ein Wohnumfeld, das persoenliche Integritaet wahrt und gleichzeitig eine sichere pflegerische Versorgung ermoeglicht.

Das Angebot wird auch als Trainings- und Uebergangsphase verstanden, bis eine Rueckkehr in die eigene Wohnung oder eine externe ambulante Versorgung organisiert werden kann.

Krankenhaeuser und Rehabilitationseinrichtungen

Die Bestandsseite beschreibt das Konzept als Entlastung fuer Einrichtungen, die wegen knapper Ressourcen und begrenzter Verweildauern haeufig unter Druck bei der Ueberleitung stehen.

Durch das abgestimmte Wohnumfeld und die kooperierende Fachpflege soll eine fachlich zutreffende ambulante Intensivversorgung frueher anschliessen koennen.

Technik, Kostentraeger und Kommune

Die technische Ausstattung wird als zusaetzlicher Vorteil fuer Stabilisierung, Telemedizin und sektoruebergreifende Nachverfolgung dargestellt.

Nach Darstellung der Altseite koennen Krankenkassen und Kommunen profitieren, wenn unnötig lange Klinik- oder Heimaufenthalte vermieden werden.

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